GoldSuper Amplifiers | Auf dem Weg zum eigenen Produkt 3

Hallo zusammen, nachdem ich zuletzt im alten Jahr geschrieben habe, möchte ich mich zurückmelden und darüber berichten, was im Ausgang des letzten Jahres noch alles passiert ist und wie es in den vergangenen Monaten weitergegangen ist:

Zuletzt berichtete ich über die Frontblenden und das fertiggestelle Chassis, was ich zu verdrahten begonnen hatte. Wie im letzten Blogartikel beschrieben, hatte ich so die eine oder andere Idee, wie der geplante Combo aussehen könnte und hier kam ich noch im alten Jahr zu einer Entscheidung und tadahhh, am 6. Dezember 2016 war es dann soweit und das Combogehäuse stand bei mir vor der Tür:

Ein in grau bezogener Combo mit braunem Griff und schwarzen Ecken. Ich war so stolz und hab‘ mich so gefreut, dass er so schön geworden ist. Nun kam der entscheidende Moment, wo sich das Gehäuse und das Chassis zum ersten Mal treffen und sich zusammenfügen sollten. Ganz nach dem Motto, „the map is not the territory“, passte alles ganz toll, bis auf eine Röhre, die einfach nicht in das Gehäuse passen wollte. Hier hatte das Gehäuse einfach ein paar Abmessungen, die ich noch nicht kannte, sie also auch nicht berücksichtigt hatte. Das war frustierend, zumal ja das Chassis eigentlich schon fertig war. Es war also klar, dass ich ein neues Chassis fertig musste. Den Rest des Dezembers nutzte ich für Erholung und Neuplanung meiner Aktivitäten für 2017.

Allem Ärger zum Trotz bot mir dieser „Fehler“ eine einmalige Chance, denn ich wollte von Anfang an ein Chassis, das komplett mit allen Bohrungen und Öffnungen zu mir kommt, so dass ich es nur noch zusammenbauen muss, ohne selbst zu bohren oder zu fräsen. Dies hatte ich bislang komplett selbst gemacht. Jetzt bot sich die Möglichkeit, endlich diesen Plan mit der Änderung der Röhrenpositionen umzusetzen. Im Großraum Hamburg fand ich im Januar 2017 auch den passenden Partner, der sehr offen und maximal lösungs- und kundenorientiert auf meine Wünsche einging und mir in kurzer Zeit ein Chassis mit allem lieferte, was ich mir wünschte. Hier ein paar Impressionen, als ich das Chassis in Empfang nehmen durfte:

Inzwischen gab es nochmal ein Update am Chassis und auch an den Frontblenden, so dass jetzt Anfang März langsam alles passt und ich den Amp zusammenbauen kann. Hier komme ich nur langsam voran aber stetig. Hier ein paar Impressionen:

Der Combo hat nochmal einen neuen Grill in braun erhalten und vermutlich ergänze ich noch einen weissen Keder, mal sehen. Oben in der Mitte bekommt man mal einen Eindruck, wie am Ende alles aussehen wird, natürlich nach Montage viel aufgeräumter. Bei der Bestückung des Preamp-Boards bin ich nochmal meinem Bauchgefühl folgende zu einer veränderten Schaltung gekommen und bin schon gespannt, wie der Amp am Ende klingen wird, doch dazu später mehr.

Ich freue mich total über Kommentare und Rückmeldungen und wünsche Euch allen einen schönen Frühlingsanfang und eine schöne Springtime. In diesem Sinne, bis bald

Jan

GoldSuper Amplifiers | Auf dem Weg zum Produkt 2

Geht Euch das auch so, dass sich in der Adventszeit alles türmt, Arbeit, Weihnachtsfeiern und und und, so dass man anstatt besinnlich zu werden, so viel zu tun hat? Mir ging es in den letzten Wochen so aber ich habe trotzdem einiges geschafft, was ich hier mit Euch teilen möchte:

Ich hatte vor einer Weile bereits die Front- und Rückblende erhalten, die ich dann vor einigen Tage endlich einfärben konnte. Die Front ist schwarz in hi-gloss und wird in Weiß und Gold hinterlegt:

Es ist schon garnicht so einfach, die Farbe einzulegen, aber mit Zeit und Muße bekommt man das gut hin und das Ergebnis ist wirklich bestechend. Hier ist noch eine ganz dünne Schutzfolie drauf, die ich erst später abziehen werde.
Ich habe mich dann mal darüber gemacht, die Heizung im Amp zu verlegen und alle Röhren anzuschließen mit dieser wunderbaren grünen Leitung:

So, Heizung ist angeschlossen. Außerdem habe ich mal die Netzteilplatine eingeschraubt, um zu sehen, wie alles passt. Dann befasste ich mich noch mit dem möglichen Look des neues Amps. Dazu ahmte ich den Look des Verstärkers in einem Grafikprogramm nach und spielte mit den Farben. Hier einige der Entwürfe und ich kann sagen, dass es einer davon, zumindest in der Farbe des Bezugs geworden ist:

Natürlich werde ich den Grill-cloth nicht verwenden, denn der gehört zu einer anderen renommierten Marke aber es half beim Entwurf, um eine gute Vorstellung zu erhalten, ob ein Braun, oder grau oder schwarz passen könnte. Ich hatte direkt einen Favoriten und ihr?

Zum Schluss habe ich die Frontblenden nach dem Trocknen einmal zusammengesetzt und wichtige Teile wie Schalter, Buchsen eingepasst. Kann sich sehen lassen, oder?

Sieht alles schon echt cool aus und nun will ich mich dringend um die inneren Aufgaben kümmern, die dem Amp seinen Sound geben. Die Teile sind inzwischen auch alle angekommen, also kann es bald losgehen.

Euch allen eine schöne Adventszeit und viel Spaß beim Lesen, bleibt dran, es geht bald weiter, denn der Urlaub naht.

Viele Grüße

Jan

 

 

GoldSuper Amplifier | Auf dem Weg zum eigenen Produkt

Es ist viel passiert in den vergangenen Monaten und es wird Zeit, dass ich mich wieder mehr meinem Traum widme, einen ersten eigenen Verstärker fertigzustellen und auf den Markt zu bringen. Seit ich im Mai diesen Jahres begann, die Crossroads-Guitar Messe Ende Juni vorzubereiten, ist viel passiert:

Zunächst war meine Idee, mein Topteil, den SpringTime35 Amplifier

SpringTime35 FrontView

SpringTime35 Frontview

aus dem Prototypenstatus in ein vollwertiges Produkt zu überführen. Dazu wollte ich für die Messe eine Art Version2 davon bauen und auf der Messe vorstellen. Alles lief auch in diese Richtung, nur dass ich direkt beim Bauen nochmal spontan rechts abbog. Ich hatte in der Zeit davor viel mit Marshall Amps zu tun und dachte, daß der Springtime35 Amp mehr von diesen Genen bekommen sollte. Immerhin bin ich ein großer Fan des JTM45. Also wurde aus dem Prototypen ein neues Modell mit anderer Soundästhetik.

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SpringTime35 Combo

 

Diesen Verstärker stellte ich dann auf der Messe Ende Juni vor und bekam viele positive Rückmeldungen. Allerdings bekam ich auch interessante Tipps: Die Abmessungen des Combos war einigen Playern zu schlank. Wieder andere fanden das genau richtig. Zudem lernte ich selbst beim Vorführen des Amps noch einige Themen, die ich noch verbessern wollte.

Also fuhr ich nach der Messe mit einer Menge Inspiration und neuen Kontakten nach Hause und langsam kam ich zu der Erkenntnis, dass ich wohl nochmal ans Reißbrett muss, um alles Gelernte in ein neues, größeres Design umzusetzen. Hierbei war vor allem wichtig, dass ich möglichst viele Teile so konzipierte, dass ich sie fremdvergeben kann. So gewinne ich Zeit und Ressourcen, um mich intensiv um die Elektrik und die tonale Abstimmung meiner Amps und um die Entwicklung andere wichtige Aspekte meiner Firma kümmern zu können.

Dies kostete mich fast zwei Monate, die ich aber gern investierte, da ich meine Firma von vornherein auf Wachstum ausrichten wollte. In dieser Zeit packte ich auch meine Sachen für eine Tour durch Deutschland, um andere Hersteller und meine derzeitigen Zulieferer zu besuchen und persönlich kennenzulernen.

Nun liegen alle Vorprodukte bei mir daheim und warten darauf zusammengesetzt zu werden, damit sie dann als fertiges Produkt in die CE-Zertifizierung laufen können. Zu diesen Vorprodukten gehören gelaserte Front- und Rückblenden, ein gebohrtes Chassis und eigens für mich angefertigte Platinen.

Ich möchte jetzt den Weg zum fertigen Amp und zum Produkt hier in einer Reihe mit Euch Lesern teilen und Euch an meinem Weg teilhaben lassen. Dies ist mein Traum und jetzt geht es los…

Bis bald,

Jan

GoldSuper on Tour | Amps aus Deutschland

Ich hatte immer schon diese Idee, einmal durch Deutschland zu fahren und andere Hersteller von Verstärkern und Leute aus der Verstärkerumfeld zu rreffen und mit Ihnen zu fachsimpeln, mich auszutauschen und zu lernen. Nachdem die Messe im Juni 2016 gut gelaufen war, habe ich mich ganz kurzfristig auf den Weg gemacht und bin mit einem Kofferraum voller Amps nach Süden aufgebrochen.

Meine erste Station hieß Kirchseeon, eine kleine Gemeinde östlich von München, ich fuhr zu Bernhard Schröter von Schröter Amplification. Während ich noch davon träumte, einmal eigene Verstärker zu bauen und zu vertreiben, war Bernhard im letzten Jahr schon damit unterwegs dies zu tun. Ich hatte viele Fragen und rief ihn im letzten Jahr ein paar Mal an und war total überrascht wie offen er meine Fragen beantwortete und mit welcher Freundlichkeit er mir begegnete. Ich speicherte damals schon ab, dass wenn ich mal meine Amp-Tour durch Deutschland machen sollte, ich ihn auf jeden Fall besuchen wollte.

Nunfuhr ich am vergangenen Dienstag zu ihm und wurde sehr herzlich empfangen. Wir verbrachten einen wunderbaren Nachmittag zusammen, vorallem damit unsere Amps gegenseitig zu probieren und über Gitarren und alles rundherum zu sprechen. Der Austausch war super und ich hatte viel Spass und habe viel gelernt, durch die Einblicke, die er mir gab. Bernhard, nochmal danke für Deine Zeit und Deine  Offenheit. Ihr findet Bernhard und seine Verstärker unter seiner Webadresse www.schroeteramplification.com.

Meine nächste Station sollte mein lieber Freund Christian Schwarzbach sein, der seit geraumer Zeit in München lebt und die Republik mit seinem gitarristischem Können begeistert. Ich hatte Christian lange nicht mehr gesehen und fuhr ihn im wunderbar idyllischem Ort Altomünster besuchen. Wir verlebten zwei tolle Sommertage und auch hier waren Gitarren und Amps, spielen und fachsimpeln unser Thema. Gespannt war ich sehr auf Christian’s Urteil zu meinen mitgebrachten Amps, dem SpringTime35 Top:

Es fiel sehr positiv aus, zumal wir an einer für mich an einer interessanten Box testen: Christian hatte noch eine 1×12″ open-back Box, die er mit einem Greenback Lautsprecher bestückte, die dem Amp wirklich sehr gut stand. Für mich fast eine Überraschung aber cool, das werde ich noch weiter bei der Speakerauswahl berücksichtigen. Danke Christian!

Meine letzte Station war Pirmasens genauer gesagt Lemberg mein Ziel. Dort firmiert die Firma Tube-Town, mit der ich bereits seit einiger Zeit zusammenarbeite. Ich traf dort den Geschäftsführer Dirk Munzinger, der mir mit viel Zeit sein Unternehmen zeigte. Tube-Town war wie das Mekka für mich: Hier kommt alles zusammen, was einen Verstärkerbauer sich wünschen kann, Fertigung von Holz-Kabinetts aller Art, Tür an Tür mit den Räumen, wo Boxen in aller nur erdenklichen Farben und Qualitäten bezogen werden. Im ersten Stock die Gravurabteilung und der Showroom für eigene Amp-Kreationen mit Foto-Abteilung. Genial. Ich war total happy, dass ich dort soviel Zeit verbringen durfte. Danke nochmal an Dirk und auch an David, die sich viel mehr Zeit nahmen, als ich erwarten konnte.

Beseelt von all den Eindrücken und Informationen und voller Dankbarkeit für all die Offenheit trat ich den Heimweg nach Hamburg an. Ein gelungener Trip und ein kleines Roadmovie in Sachen Amps für mich. Freue mich schon auf die nächste Reise und werde jetzt erstmal im Keller all die Informationen und Tipps in mein Produkt umsetzen.

Bis bald an alle Amp-Liebhaber,

Jan

 

 

GoldSuper@Crossroads Guitar Festival

Am vergangenen Wochenende ging nun die Crossroads Guitar Messe bei No1 Guitars in Hamburg zuende und ich muss wirklich sagen, wie beeindruckt ich von den Ausstellern und dem Programm rund herum war. Alle großen Firmen waren da und die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Kollegen war einfach spitze. Gleich neben einem der großen Namen in der Gitarrenbranche konnte ich meinen Stand aufbauen:

Am Samstag begann die Messe um 10Uhr und ich konnte mich tagsüber über tolle Besucher und Interessierte freuen. Danke auch an Carsten Göke für das tolle Foto. Unter anderem haben mich Roland Cabezas und Jürgen Scholz besucht und meinen aktuellen Amp SpringTime35 ausprobiert. Schon spannend, wie raumfüllend so ein kleiner Combo sein kann, denn die Halle war ziemlich groß.

Am Nachmittag um 16Uhr habe ich dann mit meiner eigens für die Messe gegründeten Band den Verstärker nochmal im Detail vorgestellt und ein kleines Konzert gegeben. Hier einige Impressionen:

Danke auch nochmal an Kay, der uns die Räumlichkeiten seines Antiquitätengeschäfts zur Verfügung stellte, wer weiß ob wir dort nicht wieder spielen, denn die Atmosphäre war großartig und stimmig.

Das Abendprogramm war dann echt nochmal der Hammer mit einem riesigen Line-Up an Künstlern, die einzeln und auch zusammen eine Spitzenjamsession lieferten. Wahnsinn.

Am Sonntag habe ich dann mit Hendrik Südhaus noch ein kleines Konzert auf meinem Stand gespielt, was großen Spass gemacht hat. Danke auch an Dich Hendrik:

Ein rundherum gelungene Messe mit vielen wertvollen Erfharungen und tollen Kontakten. Danke an No1 Guitars und an alle, die mich hier unterstützt haben. Jetzt geht es erstmal weiter, die Verstärkerproduktion voranzutreiben. Ich freue mich jetzt auf die kommende Zeit und darauf, viele von Euch wiederzutreffen und mit Euch zu arbeiten.

Beste Grüße,

Jan

 

 

Crossroads Guitar Festival | Die Band

Just haben wir zuletzt mit unserer für die Messe gegründeten Band geprobt und das Programm für die Demonstration am Samstag abgestimmt. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht und ihr dürft Euch wirklich auf unser Trio freuen, denn Heinz am Bass und Stefan am Schlagzeug sind die perfekten musikalischen Mitstreiter. Und das sind sie:

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Links seht ihr Heinz Lichius, dem man jede Minute glaubt, dass er nichts lieber, tut als Bass zu spielen und Musik zu machen. Genauso Stefan Dittmar auf der rechten Seite, der ein wunderbarer Schlagzeuger und Freund ist. Wir werden zusammen am Samstag, den 25.Juni 2016 um 16Uhr einige meiner Verstärkermodelle live präsentieren. Lest gern auch noch den Artikel zur Messe, den ihr hier findet:

Ich freue mich schon sehr darauf und darauf Euch dort zu sehen. Bis Samstag oder Sonntag,

Jan

GoldSuper | Crossroads Guitar Festival, Vorführung am Samstag 25.06 um 16Uhr

Hallo liebe Leser, Ampliebhaber und Suchende in Sachen Gitarrenton,

ich erhielt die Chance meine Lieblingsbeschäftigung und Leidenschaft auf einer Messe in Hamburg präsentieren zu können und habe sie gern angenommen. Am 25. und 26. Juni 2016 werde ich mein Unternehmen GoldSuper Audio Technologie auf dem Crossroads Guitar Festival im Phönixhof in Altona präsentieren und dort mit einem eigenen Stand meine Leistungen und – viel wichtiger – meine eigenen Amps vorstellen. Informationen zu Messe findet ihr auch hier auf der Seite des Ausrichters von No1 Guitar Center.

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Allen voran möchte ich mein Springtime35 Top  und vorallem dessen tonale Möglichkeiten zeigen. Extra für die Messe habe ich nach dem Prototyp in blond, der hier auf der Seite in Bildern bereits zu sehen ist, ein neues Top in anderem Gewand und leicht anderem Sound fertiggestellt. Diese und auch andere Modelle wie die Violeta werde ich am Samstag um 16Uhr auf dem Messegelände in besonderer Atmosphäre im „Antiquitäten im Phönixhof“ live mit Band vorführen.

Nachdem in der jüngeren Vergangenheit der Plexi eine große Rolle spielte, sollte der neue Amp nun ein bißchen von diesem Stallgeruch annehmen, ohne ein Marshall zu werden. Dies ist ganz gut gelungen, denn der neue SpringTime Amp kann viele, tolle Sound- und Overdrive-Farben erzeugen. Die Features sind angelegt, wie im Prototypmodell mit einem Clean- und einem Overdrivekanal. Beide können geboostet werden, um mehr Pegel freizumachen, was sich als Gitarrist beim live spielen sehr gut macht. Zudem gibt es die Möglichkeit den Ton noch mittiger zu gestalten, sowie mehr Hi-End zuzuschalten. Effekte können im röhrengetriebenen Einschleifweg genutzt werden. Bis auf Hall und/oder Echo braucht dieser Verstärker allerdings keine Effekte ;-), denn er bietet puren Gitarrensound, um dem Spieler die bestmögliche Ausdrucksmöglichkeit zu geben, um fantastische Musik in diese Welt zu bringen.

Ich freue mich sehr auf die Messe und auf den Workshop/Konzert, um allen interessierten Besuchern meine Verstärker und Leistungen zu präsentieren. Hier soll vorallem das Hören nicht zu kurz kommen. Besucht mich auf meinem Messestand und ich freue mich schon, Euch kennenzulernen.

Bis dahin,

Jan

 

 

Plexi rules | Impressionen vom Workshop

Hallo zusammen, hier ein paar Impressionen von meinem Workshop zum Thema Plexisound. Es wurde viel gehört und vorgespielt, allen voran mein eigener 1986er und ein echter alter Endsechziger 1987 Plexi Super-Lead. Sehr beeindruckend hat mich selbst, wie dynamisch der Sound war und spannend war außerdem, dass die Teilnehmer ganz klar gesagt haben, dass zum 1986er die Strat und zum 1987 die LesPaul besser passte. Irgendwie cool.

Zu Beginn des Workshops haben wir einen Fender Tweed Bassman, den Ur-Marshall sozusagen, gegen den JTM45 antreten lassen und haben mit beiden Amps live ein Stück mit Band gespielt. Im Laufe des Abends gab es dann noch weitere Konstellationen, die die Gruppe spontan gewünscht hat, wie zum Beispiel JTM45 und 1986 und weitere.

Höhepunkt war der alte Plexi, der allen gezeigt hat, wie genial so ein Amp klingen kann, wenn man sich traut ihn mal wirklich am rechten Anschlag zu fahren. Der Rest macht man mit dem Volume an der Gitarre.

Ich möchte mich nochmal bei allen Teilnehmern herzlich für Euer Interesse und Euer Engagement bedanken. Nur mit Euch zusammen wurde es ein so schöner Abend. Ich hoffe, es hat allen Spaß gemacht und ich freue mich schon auf den nächsten Workshop mit neuem Thema.

Bis bald,

Jan

Vorfreude | Die Röhren glühen schon

Es ist alles vorbereitet und ich bin schon aufgeregt und voller Vorfreude auf den Workshop morgen Abend und auf Euch, die sich angemeldet haben. Am Montag waren nur noch wenige Plätze frei. Wenn ihr also noch Lust habt dabei zu sein, wenn wir dem Mythos Plexi auf den Grund gehen, dann meldet Euch bei mir oder direkt bei No1. Marco bei No1, hier rechts im Bild, freut sich auf Eure Nachricht.

Wir lassen die Röhren schon mal glühen. In diesem Sinne bis morgen.

Jan

Is the plexi really sexy?

Langsam komme ich auf den Geschmack von Marshallsounds, denn ich hatte gerade einige in Pflege und bin immer wieder überrascht wie unterschiedlich diese doch sind, obwohl sie laut Modellnummer doch eigentlich gleich sein und klingen müssten. Aber weit gefehlt. Um diesen Sound auf die Spur zu kommen, habe ich mich entschlossen, einen Workshop zu diesem Thema zu machen:

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Wer interessiert ist, kann sich bei No1 Guitar Center anmelden und zusammen eine Reise durch die Evolution der Marshallamps unternehmen. Ich freue mich schon sehr darauf, diese wunderbaren Verstärker live und zum Teil mit Band zu präsentieren.

Bis bald,
Jan