GoldSuper Amplifier | Auf dem Weg zum eigenen Produkt

Es ist viel passiert in den vergangenen Monaten und es wird Zeit, dass ich mich wieder mehr meinem Traum widme, einen ersten eigenen Verstärker fertigzustellen und auf den Markt zu bringen. Seit ich im Mai diesen Jahres begann, die Crossroads-Guitar Messe Ende Juni vorzubereiten, ist viel passiert:

Zunächst war meine Idee, mein Topteil, den SpringTime35 Amplifier

SpringTime35 FrontView

SpringTime35 Frontview

aus dem Prototypenstatus in ein vollwertiges Produkt zu überführen. Dazu wollte ich für die Messe eine Art Version2 davon bauen und auf der Messe vorstellen. Alles lief auch in diese Richtung, nur dass ich direkt beim Bauen nochmal spontan rechts abbog. Ich hatte in der Zeit davor viel mit Marshall Amps zu tun und dachte, daß der Springtime35 Amp mehr von diesen Genen bekommen sollte. Immerhin bin ich ein großer Fan des JTM45. Also wurde aus dem Prototypen ein neues Modell mit anderer Soundästhetik.

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SpringTime35 Combo

 

Diesen Verstärker stellte ich dann auf der Messe Ende Juni vor und bekam viele positive Rückmeldungen. Allerdings bekam ich auch interessante Tipps: Die Abmessungen des Combos war einigen Playern zu schlank. Wieder andere fanden das genau richtig. Zudem lernte ich selbst beim Vorführen des Amps noch einige Themen, die ich noch verbessern wollte.

Also fuhr ich nach der Messe mit einer Menge Inspiration und neuen Kontakten nach Hause und langsam kam ich zu der Erkenntnis, dass ich wohl nochmal ans Reißbrett muss, um alles Gelernte in ein neues, größeres Design umzusetzen. Hierbei war vor allem wichtig, dass ich möglichst viele Teile so konzipierte, dass ich sie fremdvergeben kann. So gewinne ich Zeit und Ressourcen, um mich intensiv um die Elektrik und die tonale Abstimmung meiner Amps und um die Entwicklung andere wichtige Aspekte meiner Firma kümmern zu können.

Dies kostete mich fast zwei Monate, die ich aber gern investierte, da ich meine Firma von vornherein auf Wachstum ausrichten wollte. In dieser Zeit packte ich auch meine Sachen für eine Tour durch Deutschland, um andere Hersteller und meine derzeitigen Zulieferer zu besuchen und persönlich kennenzulernen.

Nun liegen alle Vorprodukte bei mir daheim und warten darauf zusammengesetzt zu werden, damit sie dann als fertiges Produkt in die CE-Zertifizierung laufen können. Zu diesen Vorprodukten gehören gelaserte Front- und Rückblenden, ein gebohrtes Chassis und eigens für mich angefertigte Platinen.

Ich möchte jetzt den Weg zum fertigen Amp und zum Produkt hier in einer Reihe mit Euch Lesern teilen und Euch an meinem Weg teilhaben lassen. Dies ist mein Traum und jetzt geht es los…

Bis bald,

Jan

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GoldSuper on Tour | Amps aus Deutschland

Ich hatte immer schon diese Idee, einmal durch Deutschland zu fahren und andere Hersteller von Verstärkern und Leute aus der Verstärkerumfeld zu rreffen und mit Ihnen zu fachsimpeln, mich auszutauschen und zu lernen. Nachdem die Messe im Juni 2016 gut gelaufen war, habe ich mich ganz kurzfristig auf den Weg gemacht und bin mit einem Kofferraum voller Amps nach Süden aufgebrochen.

Meine erste Station hieß Kirchseeon, eine kleine Gemeinde östlich von München, ich fuhr zu Bernhard Schröter von Schröter Amplification. Während ich noch davon träumte, einmal eigene Verstärker zu bauen und zu vertreiben, war Bernhard im letzten Jahr schon damit unterwegs dies zu tun. Ich hatte viele Fragen und rief ihn im letzten Jahr ein paar Mal an und war total überrascht wie offen er meine Fragen beantwortete und mit welcher Freundlichkeit er mir begegnete. Ich speicherte damals schon ab, dass wenn ich mal meine Amp-Tour durch Deutschland machen sollte, ich ihn auf jeden Fall besuchen wollte.

Nunfuhr ich am vergangenen Dienstag zu ihm und wurde sehr herzlich empfangen. Wir verbrachten einen wunderbaren Nachmittag zusammen, vorallem damit unsere Amps gegenseitig zu probieren und über Gitarren und alles rundherum zu sprechen. Der Austausch war super und ich hatte viel Spass und habe viel gelernt, durch die Einblicke, die er mir gab. Bernhard, nochmal danke für Deine Zeit und Deine  Offenheit. Ihr findet Bernhard und seine Verstärker unter seiner Webadresse www.schroeteramplification.com.

Meine nächste Station sollte mein lieber Freund Christian Schwarzbach sein, der seit geraumer Zeit in München lebt und die Republik mit seinem gitarristischem Können begeistert. Ich hatte Christian lange nicht mehr gesehen und fuhr ihn im wunderbar idyllischem Ort Altomünster besuchen. Wir verlebten zwei tolle Sommertage und auch hier waren Gitarren und Amps, spielen und fachsimpeln unser Thema. Gespannt war ich sehr auf Christian’s Urteil zu meinen mitgebrachten Amps, dem SpringTime35 Top:

Es fiel sehr positiv aus, zumal wir an einer für mich an einer interessanten Box testen: Christian hatte noch eine 1×12″ open-back Box, die er mit einem Greenback Lautsprecher bestückte, die dem Amp wirklich sehr gut stand. Für mich fast eine Überraschung aber cool, das werde ich noch weiter bei der Speakerauswahl berücksichtigen. Danke Christian!

Meine letzte Station war Pirmasens genauer gesagt Lemberg mein Ziel. Dort firmiert die Firma Tube-Town, mit der ich bereits seit einiger Zeit zusammenarbeite. Ich traf dort den Geschäftsführer Dirk Munzinger, der mir mit viel Zeit sein Unternehmen zeigte. Tube-Town war wie das Mekka für mich: Hier kommt alles zusammen, was einen Verstärkerbauer sich wünschen kann, Fertigung von Holz-Kabinetts aller Art, Tür an Tür mit den Räumen, wo Boxen in aller nur erdenklichen Farben und Qualitäten bezogen werden. Im ersten Stock die Gravurabteilung und der Showroom für eigene Amp-Kreationen mit Foto-Abteilung. Genial. Ich war total happy, dass ich dort soviel Zeit verbringen durfte. Danke nochmal an Dirk und auch an David, die sich viel mehr Zeit nahmen, als ich erwarten konnte.

Beseelt von all den Eindrücken und Informationen und voller Dankbarkeit für all die Offenheit trat ich den Heimweg nach Hamburg an. Ein gelungener Trip und ein kleines Roadmovie in Sachen Amps für mich. Freue mich schon auf die nächste Reise und werde jetzt erstmal im Keller all die Informationen und Tipps in mein Produkt umsetzen.

Bis bald an alle Amp-Liebhaber,

Jan

 

 

GoldSuper@Crossroads Guitar Festival

Am vergangenen Wochenende ging nun die Crossroads Guitar Messe bei No1 Guitars in Hamburg zuende und ich muss wirklich sagen, wie beeindruckt ich von den Ausstellern und dem Programm rund herum war. Alle großen Firmen waren da und die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Kollegen war einfach spitze. Gleich neben einem der großen Namen in der Gitarrenbranche konnte ich meinen Stand aufbauen:

Am Samstag begann die Messe um 10Uhr und ich konnte mich tagsüber über tolle Besucher und Interessierte freuen. Danke auch an Carsten Göke für das tolle Foto. Unter anderem haben mich Roland Cabezas und Jürgen Scholz besucht und meinen aktuellen Amp SpringTime35 ausprobiert. Schon spannend, wie raumfüllend so ein kleiner Combo sein kann, denn die Halle war ziemlich groß.

Am Nachmittag um 16Uhr habe ich dann mit meiner eigens für die Messe gegründeten Band den Verstärker nochmal im Detail vorgestellt und ein kleines Konzert gegeben. Hier einige Impressionen:

Danke auch nochmal an Kay, der uns die Räumlichkeiten seines Antiquitätengeschäfts zur Verfügung stellte, wer weiß ob wir dort nicht wieder spielen, denn die Atmosphäre war großartig und stimmig.

Das Abendprogramm war dann echt nochmal der Hammer mit einem riesigen Line-Up an Künstlern, die einzeln und auch zusammen eine Spitzenjamsession lieferten. Wahnsinn.

Am Sonntag habe ich dann mit Hendrik Südhaus noch ein kleines Konzert auf meinem Stand gespielt, was großen Spass gemacht hat. Danke auch an Dich Hendrik:

Ein rundherum gelungene Messe mit vielen wertvollen Erfharungen und tollen Kontakten. Danke an No1 Guitars und an alle, die mich hier unterstützt haben. Jetzt geht es erstmal weiter, die Verstärkerproduktion voranzutreiben. Ich freue mich jetzt auf die kommende Zeit und darauf, viele von Euch wiederzutreffen und mit Euch zu arbeiten.

Beste Grüße,

Jan

 

 

Crossroads Guitar Festival | Die Band

Just haben wir zuletzt mit unserer für die Messe gegründeten Band geprobt und das Programm für die Demonstration am Samstag abgestimmt. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht und ihr dürft Euch wirklich auf unser Trio freuen, denn Heinz am Bass und Stefan am Schlagzeug sind die perfekten musikalischen Mitstreiter. Und das sind sie:

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Links seht ihr Heinz Lichius, dem man jede Minute glaubt, dass er nichts lieber, tut als Bass zu spielen und Musik zu machen. Genauso Stefan Dittmar auf der rechten Seite, der ein wunderbarer Schlagzeuger und Freund ist. Wir werden zusammen am Samstag, den 25.Juni 2016 um 16Uhr einige meiner Verstärkermodelle live präsentieren. Lest gern auch noch den Artikel zur Messe, den ihr hier findet:

Ich freue mich schon sehr darauf und darauf Euch dort zu sehen. Bis Samstag oder Sonntag,

Jan

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GoldSuper | Crossroads Guitar Festival, Vorführung am Samstag 25.06 um 16Uhr

Hallo liebe Leser, Ampliebhaber und Suchende in Sachen Gitarrenton,

ich erhielt die Chance meine Lieblingsbeschäftigung und Leidenschaft auf einer Messe in Hamburg präsentieren zu können und habe sie gern angenommen. Am 25. und 26. Juni 2016 werde ich mein Unternehmen GoldSuper Audio Technologie auf dem Crossroads Guitar Festival im Phönixhof in Altona präsentieren und dort mit einem eigenen Stand meine Leistungen und – viel wichtiger – meine eigenen Amps vorstellen. Informationen zu Messe findet ihr auch hier auf der Seite des Ausrichters von No1 Guitar Center.

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Allen voran möchte ich mein Springtime35 Top  und vorallem dessen tonale Möglichkeiten zeigen. Extra für die Messe habe ich nach dem Prototyp in blond, der hier auf der Seite in Bildern bereits zu sehen ist, ein neues Top in anderem Gewand und leicht anderem Sound fertiggestellt. Diese und auch andere Modelle wie die Violeta werde ich am Samstag um 16Uhr auf dem Messegelände in besonderer Atmosphäre im „Antiquitäten im Phönixhof“ live mit Band vorführen.

Nachdem in der jüngeren Vergangenheit der Plexi eine große Rolle spielte, sollte der neue Amp nun ein bißchen von diesem Stallgeruch annehmen, ohne ein Marshall zu werden. Dies ist ganz gut gelungen, denn der neue SpringTime Amp kann viele, tolle Sound- und Overdrive-Farben erzeugen. Die Features sind angelegt, wie im Prototypmodell mit einem Clean- und einem Overdrivekanal. Beide können geboostet werden, um mehr Pegel freizumachen, was sich als Gitarrist beim live spielen sehr gut macht. Zudem gibt es die Möglichkeit den Ton noch mittiger zu gestalten, sowie mehr Hi-End zuzuschalten. Effekte können im röhrengetriebenen Einschleifweg genutzt werden. Bis auf Hall und/oder Echo braucht dieser Verstärker allerdings keine Effekte😉, denn er bietet puren Gitarrensound, um dem Spieler die bestmögliche Ausdrucksmöglichkeit zu geben, um fantastische Musik in diese Welt zu bringen.

Ich freue mich sehr auf die Messe und auf den Workshop/Konzert, um allen interessierten Besuchern meine Verstärker und Leistungen zu präsentieren. Hier soll vorallem das Hören nicht zu kurz kommen. Besucht mich auf meinem Messestand und ich freue mich schon, Euch kennenzulernen.

Bis dahin,

Jan

 

 

Plexi rules | Impressionen vom Workshop

Hallo zusammen, hier ein paar Impressionen von meinem Workshop zum Thema Plexisound. Es wurde viel gehört und vorgespielt, allen voran mein eigener 1986er und ein echter alter Endsechziger 1987 Plexi Super-Lead. Sehr beeindruckend hat mich selbst, wie dynamisch der Sound war und spannend war außerdem, dass die Teilnehmer ganz klar gesagt haben, dass zum 1986er die Strat und zum 1987 die LesPaul besser passte. Irgendwie cool.

Zu Beginn des Workshops haben wir einen Fender Tweed Bassman, den Ur-Marshall sozusagen, gegen den JTM45 antreten lassen und haben mit beiden Amps live ein Stück mit Band gespielt. Im Laufe des Abends gab es dann noch weitere Konstellationen, die die Gruppe spontan gewünscht hat, wie zum Beispiel JTM45 und 1986 und weitere.

Höhepunkt war der alte Plexi, der allen gezeigt hat, wie genial so ein Amp klingen kann, wenn man sich traut ihn mal wirklich am rechten Anschlag zu fahren. Der Rest macht man mit dem Volume an der Gitarre.

Ich möchte mich nochmal bei allen Teilnehmern herzlich für Euer Interesse und Euer Engagement bedanken. Nur mit Euch zusammen wurde es ein so schöner Abend. Ich hoffe, es hat allen Spaß gemacht und ich freue mich schon auf den nächsten Workshop mit neuem Thema.

Bis bald,

Jan

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Vorfreude | Die Röhren glühen schon

Es ist alles vorbereitet und ich bin schon aufgeregt und voller Vorfreude auf den Workshop morgen Abend und auf Euch, die sich angemeldet haben. Am Montag waren nur noch wenige Plätze frei. Wenn ihr also noch Lust habt dabei zu sein, wenn wir dem Mythos Plexi auf den Grund gehen, dann meldet Euch bei mir oder direkt bei No1. Marco bei No1, hier rechts im Bild, freut sich auf Eure Nachricht.

Wir lassen die Röhren schon mal glühen. In diesem Sinne bis morgen.

Jan

Is the plexi really sexy?

Langsam komme ich auf den Geschmack von Marshallsounds, denn ich hatte gerade einige in Pflege und bin immer wieder überrascht wie unterschiedlich diese doch sind, obwohl sie laut Modellnummer doch eigentlich gleich sein und klingen müssten. Aber weit gefehlt. Um diesen Sound auf die Spur zu kommen, habe ich mich entschlossen, einen Workshop zu diesem Thema zu machen:

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Wer interessiert ist, kann sich bei No1 Guitar Center anmelden und zusammen eine Reise durch die Evolution der Marshallamps unternehmen. Ich freue mich schon sehr darauf, diese wunderbaren Verstärker live und zum Teil mit Band zu präsentieren.

Bis bald,
Jan

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Plexi Trouble | plexsssssss…solved

Nun steht endlich mal ein 50Watt Plexi bei mir zum Service mit dem Problem, dass im Kanal1 im High-Eingang ein lautes Zischgeräusch zu hören ist. Dies wird auch immer lauter, wenn man aufdreht.

Röhrenisolation zeigte, dass das Problem in V1 liegen muss. Die Endstufe ist schön leise. Röhrenwechsel in V1 erbrachte keine Verbesserung, ebensowenig wie neue Hochvolt-Caps.

Offenbar gibt es hier ein Masseproblem, denn der Massebus hat nur Kontakt zum Gehäuse über die Potideckel und ausserdem liegt auch die Masse der Biasversorgung auf diesem Bus. Hier werde ich ansetzen. Nebenbei wurde mir auch bewusst, wie störend Neondeckenlampen sich auswirken!!!

Nachdem ich alles probiert hatte und sich nichts verbesserte, wusste ich mir nicht mehr zu helfen und schaute mir die Schaltung des 1987er Amps nochmal genau an und verglich mit dem Schaltplan. Hier trat zutage, dass in meinem Amp ein 100K Widerstand das Maß an negativem Feedback in der Endstufe festlegte. Das wunderte mich, da in den Schaltplänen jeweils nur 47K angegeben war und darunter (100K) in Klammern. Ein 100K Widerstand hatte ich eher für einen 100Watt Amp abgespeichert. Hier war dann auch direkt klar, warum der Amp so grell und unkontrollierbar klang, da eigentlich keine negative Rückkopplung eingestellt war. Der Einbau von 47K brachte dann einen erheblich kontrollierbareren Sound, der jetzt auch richtig Spaß machte und nicht bloß Ehrfurcht erzeugte.

Eine weitere Änderung ist noch an der Kathode von V2 zu finden, wo der 820R Widerstand in einigen Plänen mit 0.68uF überbrückt war, in anderen nicht. Ken Fisher beschrieb den Effekt  genau dieses Teils einmal als „more Plexi“, also gehört es wohl auch zu diesem Amp.

Nachdem auch der BIAS im richtigen Bereich eingestellt war, kann ich sagen, dass ich jetzt langsam begreife, warum viele Gitarristen diesen Sound so lieben.

Plexisound rules!

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Willkommen in 2016

Ich wünsche all meinen Kunden und den Besuchern dieser Seite ein gesundes und frohes neues Jahr 2016. Auch im neuen Jahr sollen Tubeamps hier das Hauptthema sein, doch ich möchte nicht vergessen, mich bei allen zu bedanken, die das Jahr 2015 zu einem so wundervollen Jahr für mich gemacht haben und mir gezeigt haben, dass ich das Richtige tue und Euch mit meinem Wissen, meinem Ohr und meiner ganzen Leidenschaft für Röhrenamps unterstützen konnte.

Vielen Dank für Euer Vertrauen. Ich wünsche Euch von ganzem Herzen ein erfolgreiches Jahr 2016 mit vielen guten Tönen, viel Dur und wenig Moll und vorallem mit einem Spitzensound an Euren Instrumenten.

Alles Gute,

Jan